• Warum man besser ohne Führerschein fährt

      Ein Mandant – nennen wir ihn mal Willi Brause – war ein sehr ordentlicher Mann. Irgendwann hatte er gelernt, dass man *immer* alle seine Dokumente bei sich zu führen hatte, insbesondere den Führerschein und den Fahrzeugschein, wenn man Auto fährt. Schließlich kostet so etwas im Falle einer Polizeikontrolle ein Verwarngeld von 10 €, das Willi Brause gerne sparen würde.

      Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 2264 Leser -
    • Rechtsanwalt darf nicht mit nackten Frauen werben

      Das Landgericht Köln hat entschieden, dass ein Rechtsanwalt nicht mit Kalendern für sich werben darf, auf denen nackte oder nur spärlich bekleidete Frauen zu sehen sind. Der Kläger, der als Rechtsanwalt tätig ist, verteilte bereits im Jahr 2013 Kalender mit nackten oder spärlich bekleideten Frauen und einem Verweis auf seine Kanzlei.

      Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 1723 Leser -
  • Mit Plastikpenis zum Drogentest

    Foto: Polizeipräsidium Westpfalz Mit einem Plastikpenis hat am Mittwoch ein drogenbeeinflusster Autofahrer versucht, die Polizei zu täuschen. Der Mann sollte Urin für einen Drogentest abgeben; der Schwindel flog auf. Der 26-jährige Autofahrer war gegen 17.30 Uhr in der Merkurstraße einer Polizeistreife aufgefallen, weil er während der Fahrt ein Mobiltelefon benutzte.

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 138 Leser -
  • Schmerzensgeld wegen mangelhafter Tätowierung

    Das Amtsgericht München hat entschieden, dass eine Tätowiererin einer Kundin den Preis für das Stechen eines Tattoos erstatten, sowie Schmerzensgeld und für sämtliche Folgeschäden aus der mangelhaften Tätowierung zahlen muss. Die Klägerin ließ sich bei der beklagten Tätowiererin am 04.03.2016 auf den linken Unterarm folgende Schriftzüge tätowieren: „Je t´aime mon amour, Tu es ...

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Zivilrecht- 35 Leser -
  • Häftling flieht aus JVA und kommt wieder zurück

    Die ärztlichen Behandlungsmöglichkeiten wegen eines Rückenleidens waren für einen geflohenen Häftling sowohl Grund zur Flucht als auch zur anschließenden Rückkehr ins Gefängnis: 15 Tage nachdem ein 45-jähriger Insasse der JVA Kaisheim (Bayern) ausgebrochen war, meldete er sich an der Gefängnis-Pforte zurück. Zuvor kündigte er bereits telefonisch seine Rückkehr an.

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 213 Leser -
  • Anwalt durfte Strafverfahren als „Musikantenstadl“ bezeichnen

    Das Bundesverfassungsgericht hat die strafgerichtliche Verurteilung eines (inzwischen im Ruhestand befindlichen) Rechtsanwalts wegen Beleidigung eines Richters aufgehoben. Der damalige Rechtsanwalt hatte sich nach Abschluss eines Strafverfahrens, in dem er den Angeklagten vertreten hatte, mit einer Dienstaufsichtsbeschwerde an den Präsidenten des Landgerichts gewandt und sich ...

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 72 Leser -
  • Falschparken führt zur Selbstjustiz

    Zur Aachener Polizeiwache kam ein Mann, erbost gab er dort an, sein Auto habe man beschmiert, darüber sei er sehr pikiert. Mit Farbe sei´s besprüht, wo er doch stets bemüht, die Vorschriften zu beachten, die Menschen bisher so machten. Kein Parkplatz war mehr frei, drum war´s ihm einerlei, nur einmal falsch zu parken, endet ja nicht gleich a ...

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Strafrecht Verkehrsrecht- 519 Leser -
  • Gericht weißt Klage gegen einen #Hashtag ab

    „Frivol oder wahnhaft“ sei eine solche Klage, darauf verwies US-Richter Brian A. Jackson in einer Fußzeile in seiner Entscheidung, mit der er die Klageanträge eines US-Polizisten aus Louisiana zurückwies, welcher die Bürgerrechtsbewegung „Black Lives Matter“ und den Hashtag #BlackLivesMatter wegen eines geworfenen Steins zur Rechenschaft ziehen wollte.

    Stephan Weinberger/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 86 Leser -
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